Welcher Musikstil passt zur Marke?

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Im letzten Podcast war es auch ein Thema. Welche Musik kann einen sogenannten “Brand Fit” erreichen? Ein erster Anhaltspunkt ist z.B., welche Stile üblicherweise für bestimmte Produkte eingesetzt werden. Natürlich kann man auch kreativ mit solchen Mustern brechen, z.B. wenn man bewusst einen akustischen Kontrapunkt setzen möchte. Dennoch ist es eine erste Orientierung, auch wenn man die Angaben durchaus als “Klischee-Tabelle” verstehen kann. Aber ein Klischee ist eben auch ein memetischer Trigger, den sich viele Musikproduzenten für Werbemusik aktiv nutzbar machen.

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Roland Kühl-v.Puttkamer

Roland Kühl-v.Puttkamer

3 Kommentare zu “Welcher Musikstil passt zur Marke?”

  1. ramses101 sagt:

    Klischee-Tabelle trifft es. Bei Militärmusik hätte statt “Reinigungsmittel” auch gleich “Der General” stehen können ;-)

2 Quellenverweise

  1. Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Unser täglich Link schreibt:

    [...] Welcher Musikstil passt zu welcher Marke? Roland klärt auf. [...]

  2. Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Firmenhymnen - ein schmaler Grat. schreibt:

    [...] klingt sicher anders als die Hymne eines High-Tech Produktes, die Musik für eine Airline anders als die eines Modelabels. Und auch wenn es uns als Werbeästethen gelegentlich mächtig gegen den Strich geht: Konservative Hörgewohnheiten zwischen ZDF-Hitparade, Evergreens, Weichspülpop und Volksmusik sind in einem großen Teil der Bevölkerung als akustische Elemente fest verankert. Natürlich berührt es Klischees, aber gerade diese memetischen Trigger bestimmen sehr oft darüber, ob Musik erfolgreich zur Marke funktioniert (Brand Fit). Die (positiven) akustischen Erinnerungswelten können statistisch erfasst, in Markenwerte kategorisiert und gezielt für die Produktion eines passenden Songs genutzt werden. Das absichtliche Brechen mit diesen Klischees kann andererseits zu einem sehr effektiven viralen Instrument werden, wie bei diesem mittelständischen Unternehmen zu hören ist. [...]

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